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Steeplechases zu reiten. Es sind dies Hatchet und H. Andrews.
Hatchet hat eine ganz hervorragende Weise, die Hindernisse zu nehmen, und es bereitet mir stets einen hohen Genuss, ihn beim Rennen zu verfolgen, weil seine Art zu reiten den Grundsatz, welchen ich bis an mein Lebensende verteidigen werde, vollauf bekräftigt, dass es nämlich keine zweifache Reitkunst gibt. Es gibt nur eine einzige, welche immer gut ist, sowohl auf dem Rennplatz, wie beim Spazierenreiten, und ohne welche der Erfolg nichts anderes ist, als der reine Zufall oder ein Rennkniff.
Hatchet in einer Steeplechase springen zu sehen, ist für den Kenner ein wahrer Hochgenuss. Er klebt förmlich am Sattel, und niemals erblickt man den geringsten Lichtschimmer zwischen diesem und seinem Gesäss. Kommt er an das Hindernis heran, so legt er seinen Oberkörper nicht zurück, da er wohl weiss, dass die vorschnellende Hinterhand ihn wieder nach vorne werfen würde; er bohrt sich in den Sattel hinein und krümmt dabei den Rücken, um auf diese Weise sich sowohl den Sitz, wie die Geschmeidigkeit zu erhalten. Die Hände hält er tief, die Arme gekrümmt, die Zügel nur eben so straff, dass er in permanenter Verbindung mit dem Maul des Pferdes bleibt. Man fühlt es, dass er mit den Fingern sowohl, wie auch mit den Armen nachgibt, da er niemals in dem Augenblick nach vorne gezogen wird, wo das Pferd zum Sprunge Kopf und Hals streckt.
Er behält mithin die Tätigkeit der Finger, und nicht diejenige der Arme allein, auch während des rasendsten Renntempos bei. Sicherlich werden nur wenige Sportsleute diese Tatsache zugeben, obwohl