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Schlusssatz.
Um ein vollendeter Reiter zu sein, oder um sich der Vollendung so viel als möglich zu nähern, muss man die fünf folgenden Proben bestehen können: 1. einen Verbrecher von Pferd zu reiten, 2. ein Hürdenrennen zu laufen, 3. ein Trabrennen zu reiten, 4. ein Flachrennen zu laufen, 5. ein Schulpferd zu dressieren und zu reiten verstehen.
Einen Verbrecher von Pferd zu reiten, wenn es sich nur darum handelt, auf seinem Rücken zu bleiben, ist einfach Sache der Körperkraft und des Mutes. Dazu genügt es, ein guter Reiter und ein wenig Wagehals zu sein. Wenn man aber so weit kommt, vermöge seines Taktes die Widersetzlichkeiten vorauszusehen und ihnen zuvorzukommen, dann vollführt man allerdings schon angewandte Reitkunst.
Ich setze das Hindernisrennen in zweite Linie. Es erfordert mehr körperliches Geschick und Dreistigkeit, man muss vor allem mehr guter Reiter, als Stallmeister sein; indessen erheischt das Hindernis-Reiten weniger Feingefühl und Takt, als die folgenden Proben. Das Trabrennen kommt nach meiner Ansicht in dritte Reihe, hinsichtlich des richtigen Urteils und Könnens, welches man dabei entwickeln muss. Es ist offenbar, dass, wenn der Jockey nicht richtig