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ich annehmen zu können glaube, wann sie ihren Höhepunkt an Schnelligkeit erreicht hatten. Die Kenntnis dieses Umstandes ist nun aber viel wichtiger, als man im allgemeinen glaubt. Hat ein Pferd den Höhepunkt an Schnelligkeit erreicht, ohne dass der Jockey sich dessen bewusst ist, und er fordert noch mehr von dem Tier, so zwingt er es durch das Antreiben, in den Galopp zu fallen.

Das Gefühl, durch welches man veranlasst wird, trotzdem sein Pferd noch mehr anzutreiben, ist sehr erklärlich. Nichts greift die Nerven mehr an, als wenn man in einem Rennen ein Pferd zur Seite hat, welches eine Halslänge vor ist und diese auch beibehält. Trotz alledem muss man sich davor hüten, wenn das eigene Pferd seinen Höhepunkt an Schnelligkeit erreicht hat, noch mehr von ihm zu verlangen. Man widersetze sich energisch diesem Gefühl, welches einen dazu treibt, das Tier noch mehr anzuspornen, da man es sonst zwingen würde, in den Galopp zu fallen; und um es dann wieder in den Trab zu bringen, müsste man anhalten, wodurch man einige Längen einbüssen würde.

Schlussfolgerung: Wenn man ein Pferd im Trabrennen reitet, so muss man sich genau über den Moment klar sein, in welchem das Pferd seinen Höhepunkt an Schnelligkeit erreicht hat, und hierin muss man es dann so lange als nur irgend möglich erhalten. Das Rennen wird alsdann zu dem, was es eigentlich sein soll, d. h. also zu einer Konditionsfrage, denn derjenige, welcher am längsten dieses Maximum an Schnelligkeit beibehalten kann, wird die meiste Aussicht auf Erfolg haben.

Bemerken möchte ich noch, dass beim Trabrennen

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