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kurzer Zeit erzielte ich hierauf das gleiche Resultat mit dem anderen Pferde.
Die beiden Pferde, welche mit Vertrauen den Zügel annahmen und ihre Hinterhand voll und ganz ausnutzen konnten, trabten hierauf ganz gleichmässig, ohne in den Galopp zu fallen und fast ohne zu ermüden. Nach dem Pascalschen System dagegen fielen sie in den Galopp, gingen im Trabe auseinander und hetzten sich ausserdem noch ab. Dabei ist noch in Betracht zu ziehen, dass ich mich näher bei meinem Pferde befand, als er; dass er sehr grosse Bewegungen machte, während ich ganz still sass, und dass ich endlich mein Pferd nicht nur früher als er in die schärfste Gangart brachte, sondern es auch längere Zeit als er in derselben erhielt.
Alles in allem genommen behaupte ich keineswegs, dass ich seinen Pferden grössere Schnelligkeit beigebracht hätte, wohl aber taten sie unter mir ihre Arbeit mit mehr Vertrauen und Leichtigkeit, während er ihnen Schmerzen im Maul verursachte und sie mehr ermüdete. Das zeigte sich übrigens deutlich am Ziel. Da sie sich unter mir nicht ebenso anzustrengen brauchten, so waren sie nach dem Rennen keineswegs ausser Atem, ja nicht einmal in Schweiss. Ich füge noch hinzu, dass das Reiten auf den nach Pascalscher Manier zugerittenen Trabern unbequem und manchmal sogar gefährlich ist. Sind sie einmal in vollem Lauf, so ist es in der Tat schwierig, sie plötzlich anzuhalten. Nimmt man sie aber aus dem Training heraus, und macht sie durch gründliche Arbeit wieder weich, so können sie sehr häufig vorzügliche Dienste leisten. Übrigens hatte Pascal einen grossen Vorteil vor mir voraus: er kannte seine Pferde und wusste, wie