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Traber, welche, wenn ich nicht irre, dem Marquis de Croix gehörten, zu trainieren. Es war das gegen Ende 1864.
Am Tage nach meiner Ankunft sassen wir schon am frühen Morgen im Sattel und legten zunächst auf der für unser Rennen bestimmten Bahn eine Entfernung von zwei Kilometern im Schritt zurück. Dann setzten wir uns in den Trab, und Pascal schlug mich spielend; ich lachte aber über meine Niederlage, da ich der Ansicht war, dass sein Pferd schneller als das meinige sei. Am folgenden Tage nahmen wir die Arbeit wieder auf, wir hatten diesmal die Pferde gewechselt, und trotzdem schlug mich Pascal abermals.
Ich gestehe, dass ich um so ärgerlicher war, als sich dieses Resultat vierzehn Tage hintereinander wiederholte, obwohl sich Pascal am anderen Morgen jedesmal auf dasjenige Pferd setzte, mit welchem ich tags zuvor geschlagen worden war.
Mit voller Kraft zog er an den Zügeln und gab dem Pferde Rucke ins Maul.
Ich sagte ihm, dass seine Art und Weise, die Pferde zu reiten, nicht die richtige sei; doch entgegnete er mir darauf, dass es das einzige Mittel sei, ein Pferd schneller vorwärts zu bringen, und will man nach dem Erfolg urteilen, so hatte er ja scheinbar recht.
Ich bat ihn darauf, mich ein und dasselbe Pferd vierzehn Tage lang reiten zu lassen, während welcher Zeit wir nicht gegeneinander ritten.
In diesem Zeitraum hatte ich es fertig gebracht, das Pferd zu zwingen, nur ganz leicht an den Zügel zu gehen, den Kopf stillzuhalten, und zuguterletzt schlug ich Pascal viermal hintereinander. In ebenso