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terteil nach innen zu werfen, um dem äusseren Sporn zu entgehen, welcher ja früher dazu gedient hatte, es zu dressieren, und dessen Stich es folglich voraussieht. Daher auch, wie ich schon empfohlen habe, die Notwendigkeit, mit dem inneren Schenkel entgegenzuwirken. Man hat übrigens auch niemals den nötigen Schwung von hinten, wenn man das Pferd nicht mit beiden Schenkeln gewissermassen umfasst.

XI. Das seitliche Abbiegen.

Ich habe bisher den Richtungs-Wechsel (die Wendungen) nur unvollständig behandelt. Ebenso wie die erste Unterweisung darin bestand, mein Pferd vorwärts gehen zu lassen, ebenso fordere ich jetzt von ihm zuerst nichts anderes, als zu wenden und derjenigen Richtung zu folgen, welche ich ihm gegeben habe. In allen Stücken gehe ich vom Einfachen zum Vielseitigen über. Wenn das Pferd ohne Widerstand und gleich auf die erste Andeutung zum Richtungs-Wechsel gehorcht, stelle ich ihm eine neue Aufgabe. Es handelt sich jetzt darum, das Pferd als Ganzes, immer das Gleichgewicht und die Ungezwungenheit bewahrend, von der Stelle zu bringen. Die seitliche Biegung ist hierzu die beste Vorbereitung.

Um z. B. die seitliche Biegung nach rechts[1]) auszuführen, stellt man sich an die linke Schulter des Pferdes und erfasst genau ebenso, wie bei der Biegung


  1. Man wolle beachten, dass ich hier die Arbeit zu Fuss wieder aufnehme. Ich verrichte in ein und derselben Stunde immer die Arbeit zu Fuss und zu Pferde. ↩︎

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