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zu Störungen geben kann, wenn man in Gesellschaft ist.

Unter der Einwirkung der Peitsche macht das Pferd oft Sprünge oder fällt in Galopp; ich mildere das, indem ich die Longe leicht hin und her bewege und gleichzeitig das Pferd mit der Stimme beruhige. Die Longe darf niemals straff sein; sie soll sich dem Pferdemaul nur durch ihr eigenes Gewicht bemerkbar machen oder durch die Schwingungen, in welche man sie versetzt.

Ich habe schon gesagt, dass die Stimme ein wirksames Hilfsmittel bei der Dressur ist. Wenn man bei den Schwingungen der Longe, um die Gangart zu mässigen, jedesmal mit lauter Stimme sagt: „Trab“!, so wird das Pferd, so wenig intelligent es auch sein mag, bald verstehen, dass es eine Übereinstimmung gibt zwischen der auf das Maul hervorgebrachten Wirkung und dem sein Ohr treffenden Ton. Zuerst gehorcht es den beiden gleichzeitigen Eindrücken, dann aber sehr schnell einem einzigen: der Stimme.

Wenn ich einen recht freien Trab erlangt und das Pferd darin während der beabsichtigten Zeitdauer erhalten habe, setze ich es durch eine leichte Schwingung der Longe wieder in den Schritt, ebenso wie ich es vorhin vom Galopp in den Trab fallen liess. Auch hierbei bediene ich mich wieder der Stimme, indem ich ziemlich laut, aber mit weicher Stimme „Hooho“! sage.

Von jetzt ab muss man das Pferd lehren, auf den Lehrer zuzukommen.

Um dahin zu gelangen, verkürze ich die Longe vorsichtig, ziehe das Pferd zu mir heran und weiche selbst mit so kleinen Schritten zurück, dass es, weiter

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