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in diesem Falle stimme ich mit Baucher durchaus nicht überein. Ich wage sogar zu sagen, dass die alleinige Tatsache, zu behaupten, dass die Pferde „hinter der Hand“ sein müssen, genügt, um die Methode Baucher ein für allemal aus der Armee zu verbannen. Eine derartige Anschauung in die Praxis zu übertragen, könnte nur dahin führen, das Pferd unschlüssig und zaghaft zu machen; denn gerade die Hand ist es, welche das Pferd lenken soll. Das Pferd geht immer zögernd, wenn es nicht die Hand fühlt. Also, wenn es „hinter der Hand“ ist, fühlt es die Zügel nicht. Gerade das Gegenteil muss man mit dem Soldatenpferd machen, welches immer dreist „auf der Hand“ sein soll.
Das waren die Hauptpunkte der Baucherschen Methode, in denen ich mit diesem berühmten Meister nicht übereinstimme.
Nichtsdestoweniger wiederhole ich, dass ich für ihn die aufrichtigste Bewunderung hege.
Baucher ist ein schöpferischer Geist gewesen, und alle diejenigen, welche sich mit der Reitkunst befassen, schulden ihm, als einem Meister vom Fach, Ehrerbietung. Er hatte auch zugleich die grosse Eigenschaft, nichts zu beschreiben, was er nicht selbst ausführen konnte. Viele andere nach ihm haben auch des langen und breiten über Reitkunst geschrieben, und zwar oft über grossartige Bewegungen, die sie selbst aber mit ihren Pferden nicht machen konnten.
Baucher jedoch bewies die Überlegenheit seiner Theorie, indem er sie in die Praxis übertrug.