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lung nicht erreichen. Der Kopf stand zu tief, der Hals bog sich in der Mitte, und so musste es gezwungenermassen geschehen, dass ihm die Leichtigkeit bei seinen Pferden auf Augenblicke verloren ging.
Was die „vollkommene Versammlung“ durch Hilfen der Hand ohne Schenkel und durch Schenkelhilfen ohne die Hand anlangt, so ist das einfach widersinnig.
Man liest in der 14. und letzten Ausgabe des Baucherschen Werkes, Seite 82: „Meine Methode setzt das Pferd derartig in Abhängigkeit vom Reiter, dass durch die Verbindung der Schenkel- und Zügel-Hilfen unsere geringsten Bewegungen ausreichen, um die Triebfedern dieses mächtigen Tieres nach unserm Gefallen zu leiten.“ Es gibt nichts Richtigeres! Aber warum behauptet er in derselben Ausgabe, Seite 178, dass die einzig wahre Reitkunst nur im Gebrauch der „Schenkel ohne Hände“ und „Hände ohne Schenkel“ beruhe? Wie hat er übersehen können, dass diese beiden Behauptungen sich widersprechen? Die Schenkel des Reiters haben die Bestimmung, die Hanken des Pferdes lebhaft, die Hände, sein Maul nachgiebig zu machen; ohne das gleichzeitige Zusammenwirken dieser beiden Hilfen ist selbst durch Gewaltmittel keine gute Reitkunst möglich.
Der Beweis dafür, dass Baucher irrte, als er glaubte, das vollkommene Gleichgewicht durch den Gebrauch „der Schenkel ohne Hände“ und „der Hände ohne Schenkel“ erzielt zu haben, wird übrigens dadurch geliefert, dass er das Pferd tatsächlich mit beiden Hilfen dressierte und dass er erst später dazu kam, sich nur der einen oder der anderen zu bedienen. Da man gezwungen ist, sich der Schenkel zu bedienen, um den Schwung zu geben, und der