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fordern das Pferd einfach auf, seine Energie, zu der es fähig ist, zu entwickeln. Was die Hände anlangt, so sollen diese keine Kraft entwickeln; tun sie das ausnahmsweise dennoch einmal, so hat diese Kraftanstrengung nur den Zweck, derjenigen des Pferdes entgegenzuwirken. Sie übertragen ihm keine Kraft, sondern sie halten diejenige des Pferdes teilweise auf.

Zwei Jockeys kommen beinahe zusammen beim Einlaufspfosten an; das Pferd des einen ist ebenso ausgepumpt, wie das des andern. Wenn einer der beiden Jockeys sehr kräftig ist, so könnte die bedeutende und energische Einwirkung seiner Hände, Schenkel und Peitsche den Anschein erwecken, als ob er einen starken Schwung auf sein Pferd übertrüge, und so zwei oder drei mächtige Galoppsprünge erzielte, welche ihm zum Siege genügten. Das wäre nun eine Kraft, die übertragen zu sein scheint, aber in Wirklichkeit hat der Jockey durch kraftvollste Einwirkung nur einfach den ganzen Rest von Energie, dessen das Pferd noch mächtig ist, angespornt und hat es bis zur grössten Kraftentwicklung während zwei oder drei Sekunden angeregt.

Ein anderer Fall: Pferde, die von einer langen Jagd nach Hause geritten werden, sind sehr erschöpft. Sie klettern einen steilen Abhang hinab, an dessen Fuss sich ein kleiner Graben befindet. Einige Pferde, die nicht gehalten werden, stolpern und fallen. Ein Reiter hingegen muntert sein Pferd kräftig auf und verhindert es dadurch am Fallen.

Da hätten wir wieder eine Kraft, die anscheinend für Augenblicke übertragen ist, in Wirklichkeit hat aber auch hier der Reiter nichts weiter getan, als die Kraft und Energie seines Pferdes neu belebt und es

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