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kopfüber und ist tot. Nun frage ich jeden Reitersmann: „Wie kann man auf den Kopf fallen, bloss weil ein Bügelriemen reisst?“ Das kann doch augenscheinlich nur deshalb geschehen, weil Sie in den Bügeln stehen und folglich nicht mehr im Sattel sitzen. Sonst würden Sie ohne Zweifel wohl rutschen, selbst herunterfallen, aber Ihr Sturz würde in diesem Falle dadurch gemildert werden, dass Sie Knieschluss gehabt hätten. Ich gehe noch weiter und sage, dass der Reiter, welcher nicht viel auf seine Bügel rechnet, beinahe niemals abfallen wird, wenn zufällig einmal ein Bügelriemen reisst.
Ein anderes Beispiel. Mr. Z. in Toulouse kommt zu Pferde aus seinem Stall; sein Pferd fällt im Schritt hin, und siehe da, der Unglückliche wird kopfüber nach vorn geschleudert und ist auf der Stelle tot. In der Tat müsste man nichts von der Reitkunst verstehen, wenn man nicht begreifen kann, dass er nicht mit einer solchen Gewalt weiter geschleudert worden wäre, wenn er im Sattel gesessen hätte.
Ich beeile mich hinzuzufügen, dass ich diese beiden Unfälle, welche noch frisch in aller Gedächtnis sind, nicht in Erinnerung bringe, weil etwa die Lust zur Kritik mich beseelt, sondern nur um die bösen Folgen des Missbrauchs der Bügel begreiflich zu machen und in der Hoffnung, dass meine bescheidenen Ratschläge Unfälle dieser Art seltener machen werden.
In dem Bügel stehend, befindet man sich, sozusagen, auf einem Sprungbrett, bei welchem gewisse heftige Bewegungen genügen, um wie durch eine Schleudermaschine vornüber geworfen zu werden, und dann ist es immer der Kopf, welcher den ersten Stoss auszuhalten hat.