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Vorderbein, welches zugleich mit dem ersteren die Diagonale bildet, den Boden berührt.[1]

Um den Galopp auf der Stelle zu erzielen, beginne ich damit, den gewöhnlichen Galopp täglich um etwas zu verkürzen, aber durch Verkürzung im Schwunge, d. h. indem man das Pferd mit den Schenkeln auf die Hand treibt, was aber um so feiner sein muss, je grösser man die Versammlung haben will. Dadurch, dass ich nach und nach alle Tage die Galoppsprünge noch immer mehr verkürze, gelange ich endlich zum Galopp auf der Stelle, aber zu einem solchen mit Schwung und nicht hinter dem Zügel. Im Galopp hinter dem Zügel ist es unmöglich, sein Pferd in der Hand zu behalten; es wird notwendigerweise damit enden, sich seinem Reiter zu entziehen, indem es zurückkriecht.

Jetzt handelt es sich darum, vom Galopp auf der Stelle zum Galopp nach rückwärts überzugehen. Wenn mein Pferd auf dem Platz mit solcher Leichtigkeit und Durchlässigkeit galoppiert, dass ich durchaus keinen Zügel mehr nötig habe, suche ich durch Ein-


  1. Siehe die Abbildung:

    Tafel XXXIV: „Germinal“ im Galopp nach rückwärts, zweites Tempo. Die Photographie ist in dem Moment aufgenommen, wo die rechte Diagonale im Begriff steht, Fuss zu fassen: der linke Hinterfuss hat das schon vollführt, jedoch ist das rechte Vorderbein noch nicht so weit. Daher die vier Tempos, die rechte Diagonale macht zwei Tempos, anstatt ein einziges zu machen.

    Es ist bemerkenswert, dass der Pferdekopf selbst bei dieser äussersten Versammlung eher etwas vor, als hinter der Senkrechten bleibt. Das kommt daher, wie man sehen kann, dass das Zurückgehen durch das Gesäss bewirkt wird, nicht durch die Zügel, welche gar nicht anstehen. ↩︎

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