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Das ist genau richtig im guten Jagd-Galopp, oder wie wir sagen, im munteren Mittel-Galopp.
Aber im Renn-Galopp einerseits und im Galopp auf der Stelle und im Rückwärts-Galopp anderseits, also in den beiden Extremen, lassen sich in jedem Sprung wirklich vier Tempos unterscheiden. Im Linksgalopp z. B. kommen die beiden Beine, welche die rechte Diagonale bilden, anstatt den Erdboden zugleich zu berühren, in folgender Ordnung zur Erde: rechtes Hinterbein, linkes Hinterbein, rechtes Vorderbein, linkes Vorderbein.
Im Renn-Galopp ist diese Tatsache sehr ausgesprochen, aber die Schnelligkeit der Gangart verhindert es, dass sie augenscheinlich wird. Im Galopp auf der Stelle und mehr noch im Rückwärts-Galopp ist diese Tatsache noch viel undeutlicher, und aus diesem Grunde ist sie fürs Auge fast nicht wahrnehmbar. Bei dieser Gangart streifen die Hufe tatsächlich den Erdboden und erheben sich nur einige Zentimeter über demselben. Um dies in beiden Fällen festzustellen, bedarf es der Präzisionsapparate und der Augenblicksphotographie. Wie dem nun auch sei, die Tatsache besteht. Man kann also mit Recht sagen, im Renn-Galopp, im Galopp auf der Stelle und im Rückwärts-Galopp machen sich vier aufeinanderfolgende Abschwünge bemerkbar.
Beachten müssen wir indes, dass im Galopp auf der Stelle und nach rückwärts die Diagonale ihre Tätigkeit wie im gewöhnlichen Galopp entwickelt, mit dem alleinigen Unterschiede — ein Punkt, den ich besonders hervorheben möchte — dass das Hinterbein um einen kaum bemerkbaren Moment früher als das