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sammlung zu ertragen, ohne welche es unmöglich ist, diesen Schulgang zu erzielen.

„Gant“, Vollblut von „Gantelet“ aus der „Mademoiselle de la Romanerie“, vollführte diesen Rückwärts-Galopp spielend und war, nachdem er diese Gangart sogar den ganzen Hufschlag herum durchgeführt hatte, so frisch wie zuvor.

Baucher hat den Rückwärts-Galopp entweder nicht zu beschreiben gewusst oder ihn nicht anders ausführen können. Nachstehend die Erklärung, die er in der 14. Ausgabe seiner „Méthode d’équitation“ auf Seite 155 hierüber gibt, eine Erklärung, die augenscheinlich mit dem übereinstimmt, was er in der Praxis ausführte:

„Beim Rückwärts-Galopp sind die Tempos dieselben wie beim gewöhnlichen Galopp, aber die Vorderbeine treten, nachdem sie erhoben sind, anstatt nach vorwärts Boden zu gewinnen, nach rückwärts, damit die Hinterhand die gleiche rückwärtige Bewegung ausführt, sobald die Vorderbeine auf den Erdboden niedergesetzt werden.“

Wie ist es möglich, dass Baucher eine solche Beschreibung vom Rückwärts-Galopp machen kann, nachdem er gesagt hat, er liesse sich wie der Vorwärts-Galopp ausführen? Zweifellos ist doch der Rückwärts-Galopp, wie der gewöhnliche versammelte Galopp, eine Gangart zu vier Tempos, aber gerade aus diesem Grunde kann man bei einer Gangart nicht von Galopp sprechen, in welcher die Hinterbeine erst ihre rückwärtige Bewegung antreten, wenn die Vorderbeine auffussen.

Was ist denn das für eine Gangart, in welcher die beiden Vorderbeine zu gleicher Zeit den Boden

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