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zu erzielen, ist es nötig, zunächst ein natürliches, langsames und erhabenes Piaffieren durchzumachen, welches im Grunde genommen doch nichts weiter, als eine auf der Stelle ausgeführte Passage ist.

Erst wenn das Pferd richtig auf der Stelle piaffiert, muss man versuchen, mit jedem Tritt einige Zentimeter Terrain nach rückwärts zu gewinnen.

Zu dem Zweck nehme ich die Schenkel mehr heran, fordere mehr Versammlung, ohne von vorn nach hinten zu ziehen, und verlege mein Gewicht mehr nach hinten in den Sattel, indem ich mit jedem Tritt mich fest hineinsetze.

Zufolge der bis aufs höchste gesteigerten Versammlung sind Gleichgewicht und Beweglichkeit des Pferdes derartig beeinflusst, dass die geringste Verschiebung des Reitergewichts tatsächlich das ganze Pferd in jeder Beziehung mitzieht; in dem uns hier beschäftigenden Falle also nach rückwärts.

Dieses Mittel, um das Rückwärts-Passagieren zu erreichen, ist ein langwieriges und schwieriges, aber es ist das einzige, welches zum Ziele führt.

XVIII. Das Piaffieren im Schaukeltritt. (Piaffer balloté.)

Beim Piaffieren im Schaukeltritt sollen z. B. die rechtsseitigen Beine sich heben und auf denselben Platz niedergesetzt werden, während die linksseitigen ein Tempo vorwärts, ein Tempo rückwärts machen und ebenso immer wieder auf ihre alte Stelle zurückkehren müssen.

Die linken Beine sollen dieses Vor- und Zurückgehen von hinten nach vorn nicht allein ausführen,

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