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umreitens in der Bahn, und zwar auf beiden Händen erziele, verlange ich dieselbe Arbeit in zwei Tempos auf der Volte und beim Handwechsel. Bin ich mit den erzielten Resultaten zufrieden, alsdann verlange ich auch bei denselben Bewegungen das Wechseln in einem Tempo.

Ein Reiter, der die Kunstfertigkeit erreicht hat, tadellose Galoppwechsel zu einem Tempo auf Volten und beim Wechseln der Hand auszuführen, kann mit sich selbst und mit seinem Pferde zufrieden sein; er hat die grössten Schwierigkeiten in der Reitkunst überwunden.

XII. Wechseln des Galopps auf der Stelle.

Um die Galoppwechsel auf der Stelle auszuführen, muss man sich wie beim Wechseln nach Tempos verhalten, mit dem einzigen Unterschiede, dass die Versammlung noch vollkommener sein muss.

Es könnte scheinen, als ob es hier einer grösseren Anspannung der Zügel und einer Herabminderung der Schenkeltätigkeit bedürfe, da doch die Gangart langsamer wird. Das ist ein Irrtum; denn dann würde die Hand die Sprunggelenke hinter den Schwerpunkt zurückwerfen. Man muss im Gegenteil mit beiden Schenkeln kräftig einwirken, um den Schwung aufrecht zu erhalten, ohne welchen das Pferd erlahmen würde, die Hand muss sich mit sehr grosser Nachgiebigkeit des Schwunges bemächtigen und muss diesen nach dem Schwerpunkt zurückschicken, welcher

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