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Nach diesen drei der Vorbereitung gewidmeten Monaten muss man nunmehr zur eigentlichen Dressur übergehen.
Erster Monat.
Die ersten 14 Tage: Es ist mit dem Trabe an der Longe zu beginnen, wobei die Pferde gesattelt und gezäumt sind. Die Schnelligkeit der Gangart ist immer mehr und mehr zu verstärken, wobei die Bahnpeitsche zu Hilfe genommen wird, damit sie lernen, die Hinterhand zu gebrauchen. Während einiger Augenblicke sind die Tiere beinahe bis zum äussersten Tempo anzutreiben, wobei aber wohl zu beachten ist, dass sie nicht über ihr Vermögen hinausgehen, weil man sonst dazu gelangen würde, dass sie zu sehr auf die Schultern gebracht und aus dem Gang herauskommen würden. Diese Arbeit muss auf jeder Hand fünf Minuten lang dauern.
Die Pferde sind während einer Viertelstunde Schritt zu reiten, ohne irgend etwas anderes von ihnen zu verlangen, als dass sie ihren Rücken unter dem Sattel hergeben, wobei sie nicht gedrückt werden dürfen.
Während zehn Minuten Arbeit an der Hand: direktes Abbiegen, Wendungen der Hinterhand um die Vorhand und Zurücktretenlassen.
Die Pferde sind eine Stunde lang in der Bahn an der Hand zu führen, und womöglich im Freien, wenn es die Witterung nur irgend erlaubt.[1]
Zweite 14 Tage: Dieselbe Arbeit an der Longe. Beginn der Wendungen durch Dublieren, Volten und durch Handwechsel durch die Bahn.
Das Pferd ist anzulernen, dem Schenkel zu weichen. Zuerst begnüge man sich mit zwei bis drei
Letztere Vorschrift gilt für die ganze Dauer der Dressur. ↩︎