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nicht ist. In dieser Beziehung ist jede Theorie, jedes Streiten ganz überflüssig; Tatsachen allein haben Bedeutung und Wert, sie lassen sich nicht ableugnen und sind nicht zu bezweifeln. Die Halbblutpferde können von zweieinhalb Jahren an sowohl dressiert, als auch für die Rennen trainiert werden, und gelangen in einen prachtvollen Zustand der Entwicklung und der Kraft, welcher ihnen mit drei Jahren zu laufen gestattet. Die Arbeit und Anstrengung, die man ihnen während des sechsmonatlichen Trainings und beim Wettrennen zumutet, ist zwanzig-, ja sogar hundertmal bedeutender, als diejenige, welche die sehr geringe und beschränkte Dressur, die das Truppenpferd haben muss, erfordert, Man ist demnach berechtigt, den Schluss zu ziehen, und zwar geschieht das meinerseits aus vollster Überzeugung, dass man die Remonten mit drei Jahren ankaufen muss, wobei man, dieses mittlere Alter als Norm angenommen, noch grosse Rücksicht auf die sich am spätesten entwickelnden Rassen nimmt, sowie auf die übliche Art und Weise der Aufzucht, welche nach dem Prinzip, sie so ökonomisch als nur irgend möglich zu gestalten, immerhin die Entwicklung beeinträchtigt. Die Remonten sehen, wie es der Beweis heute liefert, nur deshalb mit viereinhalb und fünf Jahren so schlecht aus, weil sie weder genügend ernährt, noch genügend in Arbeit genommen worden sind. Ich scheue mich auch nicht, hinzuzufügen, dass sie mit drei Jahren weit mehr taugten, weil sie weniger lange unter Entbehrungen zu leiden hatten, und weil das wasserhaltige, schwächende Futter, welches ihnen der Züchter verabreicht, während des vierten und fünften Jahres sogar eine ganz entsetzliche Wirkung ausübt, namentlich da das Futter schon während der ersten