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mit kräftiger Stimme sagen würde, so fiele das Pferd unmittelbar in Galopp.
Die Stimme ist auch sehr nützlich, wenn man das Pferd bestiegen hat.
Wenn es hinten ausschlägt, sich bäumt oder sich irgendwie widersetzt, strafe ich es mit der Peitsche oder dem Sporn und verwarne es gleichzeitig in scharfem Ton. So wird mein Pferd in kurzer Zeit aufmerksam auf meine Stimme, und wenn es einen Fehler macht, oder sich zu widersetzen sucht, genügt es oft, die Stimme so zu erheben, dass es sich der vorausgegangenen Züchtigung erinnert und gehorsamer wird. Indem ich auf diese Weise fortfahre, erspare ich dem Pferde neue Züchtigungen.
Die Stimme soll nicht nur zum strafenden Vorwurf dienen, sondern auch dazu, das Pferd zu ermutigen und zuversichtlich zu machen. In diesem Falle wird es nützlich sein, das Pferd gleichzeitig mit der Hand zu streicheln.
Der Gebrauch der Stimme ist um so nützlicher, als man sich ihrer unter allen Umständen bedienen und sie ganz nach Wahl rauh oder weich gestalten kann, während man nicht immer die freie Verfügung über Hände und Schenkel hat.
Nehmen Sie einmal an, Sie ritten ein hitziges, ungeduldiges, selbst heftiges Pferd und befänden sich zwischen mehreren Wagen. Wenn das Pferd erschrickt, scheu wird und Sie nicht sogleich ausweichen können, so sind es weder die Zügel noch Schenkel, welche es beruhigen werden. Dieses wird nur durch die Stimme geschehen, wenn man das Pferd daran gewöhnt und es Vertrauen dazu gewonnen hat.
Der Gebrauch der Stimme ist mir oft eine grosse