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und diejenigen, welche danach handeln, haben eben den Erfolg auf ihrer Seite.

Bei einem Flachrennen, in welchem alle Pferde mehr oder minder gleich schnell und gleichwertig sind, d. h. also wenn sich in dem Feld nicht ein Pferd von ganz besonderer Klasse befindet, wird ganz sicherlich das die meisten Gewinnchancen für sich haben, welches führt; demnach wird auch der Erfolg von dem Jockey abhängen, welcher die richtige Vorstellung von den Fähigkeiten seines Pferdes hat. Er wird ihm genau die Zügelanlehnung gewähren, welche ihm bequem ist, und wird es in dem Tempo laufen lassen, an welches man das Tier am Schlüsse seines Trainings gewöhnt hat. Hierin wird er es während des Rennens erhalten und das Höchste an Schnelligkeit für den Endkampf aufsparen.

Ein Pferd, aus welchem während des Rennens nicht zu viel herausgenommen wurde, wird mit Leichtigkeit kurz vor dem Ziel noch den letzten Anlauf hergeben können, welcher in der Regel den Sieg entscheidet.

Ich entsinne mich, dass ich diese Tatsache sehr leicht vor einigen Jahren bei „Archiduc“, dessen sich wohl noch jedermann erinnert, feststellen konnte. Dreimal hintereinander nahm „Archiduc“ die Spitze und führte das Rennen in derjenigen Pace, welche ihm zusagte; keines von den anderen Pferden konnte an ihn herankommen. Im Derby zu Chantilly dagegen wollte ein anderes Pferd, „Fra Diavolo“, die Führung nehmen. Natürlich suchte „Archiduc“ sie ihm streitig zu machen, und da in einem solchen Falle das einzige Mittel, um die Spitze zu behalten, in Zunahme der Geschwindigkeit besteht, so legte jeder der beiden

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