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nis schwebt, den Oberkörper zurücklegen, um auf diese Weise eine Überlastung der Vorhand zu vermeiden. Nach Überwindung des Hindernisses wird die Gewalt des Schwunges genügen, um ganz von selbst den Körper wieder in seine richtige Lage zurückzubringen. Ich kann es nicht oft genug betonen, dass bei jedem Zurücklegen des Körpers während des Sprunges die Arme ihre volle Elastizität beibehalten müssen, derart, dass das Anstehen der Zügel sich nicht vermehrt, damit das Pferd unbehindert den Sprung vollenden kann. Erweisen sich die Zügel als nicht lang genug, so lässt man sie zwischen den Fingern durchgleiten, um sie sogleich wiederzunehmen, wenn man die Erde berührt.

Es erscheint mir ganz natürlich, wenn ich noch ein Wort über das Hindernis- und Hürdenrennen einfüge. Die Unkenntnis der meisten Jockeys in bezug auf die Gangarten des Pferdes ist geradezu unglaublich. Mit Ausnahme von ganz wenigen unter ihnen, wissen sie nicht einmal, ob ihre Pferde rechts oder links galoppieren. Ich sprach eines Tages meine Verwunderung hierüber dem Baron Finot, einer Autorität auf diesem Gebiete, aus; derselbe gab mir zur Antwort: „Die Jockeys reiten instinktmässig und geben sich keine Mühe nachzudenken.“

In Hürdenrennen fliegt das Pferd über das Hindernis infolge des erlangten riesigen Schwunges; je mehr sich das Pferd auf die Zügel legt, desto zufriedengestellter ist der Jockey.

In Frankreich wird die Steeplechase in derselben Pace geritten, wie ein gewöhnliches Hürdenrennen, was im ersten Augenblick gefährlich erscheinen mag. Ich habe hierüber viele Jockeys befragt; alle ant-

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