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Um den Galoppwechsel beim vierten Moment zu erreichen, muss man die nötige Hilfe schon beim zweiten Moment geben, also wenn das Pferd mit dem diagonalen Fusspaar den Boden berührt.

Wenn nämlich beim Rechtsgalopp der rechte Sporn in dem Moment eingreift, wo die linke Diagonale auf dem Boden ruht, so wird hierdurch ein so energisches Abfedern des rechten Sprunggelenkes hervorgerufen, dass die linke Schulter kräftig nach vorn geworfen wird, und zwar über die rechte Schulter hinaus, während das Pferd noch in der Luft schwebt.

Endlich wird sich das linke Hinterbein um so leichter vor das rechte setzen, als es sich in dem Augenblick in der Luft befindet, in welchem das rechte Sprunggelenk sich streckt. Unter diesen Umständen wird nach erfolgtem Eingriff im zweiten Moment der dritte Moment (rechtes Vorderbein) den

Mehr Glück hatte ich beim „Echo de Paris“, wo ich die Inserierung bewilligt erhielt, dagegen keine Antwort bekam.

An den Herrn Direktor des „Gil Blas“.

Paris, 27. August 1890.

„Herr Direktor!

Herr Baron de Vaux hat kürzlich in einem langen Artikel des „Gil Blas“ mein Buch und meine Art des Reitens stark angegriffen. Ich denke nicht daran, mich darüber zu beklagen, und ich werde mich wohl hüten, da ich bloss von Pferden etwas verstehe, mich mit einem Manne von der Feder in ein Wortgefecht einzulassen.

Trotz alledem erscheint es mir zweckmässig, einen Punkt wenigstens hervorzuheben, weil ein praktischer Versuch darüber ein entscheidendes Urteil abgeben kann.

Der Verfasser des betreffenden Artikels behauptet, dass ich beim Galoppwechsel meine Pferde nicht geradeaus stelle. Wenn das wahr ist, so verliere ich naturgemäss an Terrain nach vorwärts.

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