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grössten Teil seiner schwunggebenden Bedeutung in dem betreffenden Galoppsprung verlieren und wird nur in dem Masse hervortreten, als es vom Erhalten des Gleichgewichts bedingt ist; denn es ist das rechte Sprunggelenk, welches die Hauptarbeit getan hat, um das Wechseln zu ermöglichen.
Jedermann versteht nunmehr die Bedeutung des Ausdrucks: „Galoppwechsel in der Luft“.
Man wird nun dieselben Vorschriften für das umgekehrte Wechseln, also von rechts nach links beobachten müssen.
In diesem Kapitel haben wir bloss vom Galoppwechsel in der gewöhnlichen Reiterei gesprochen. Wir werden späterhin noch einmal ausführlicher darauf zurückkommen müssen, und zwar bei den Übungen der hohen Schule.
Wohlan, ich schlage einen Wettbetrieb im Wechseln bei jedem Sprunge vor. Das ist ein origineller Versuch, welcher meines Dafürhaltens noch niemals gemacht worden ist.
Gewinnen wird natürlich derjenige, dessen Pferd am besten geradeaus gestellt gewesen sein wird.
Da Herr Baron de Vaux viele Reitkünstler kennt, welche Gnade vor seiner Kritik finden, so bitte ich ihn, seinen ganzen Einfluss dahin geltend zu machen, um einen von diesen Herren zu bewegen, meine Herausforderung anzunehmen.
Was die Wahl der Bahn, die zurückzulegende Entfernung anbelangt, so mache ich die Bedingungen meines Gegners zu den meinigen. Ebenso soll er auch die Höhe des Einsatzes bestimmen, welcher den Armen zufliessen wird.
Bitte, geben Sie Ihrem Herzen einen Stoss. Wenn nicht für die Reitkunst, so geschehe es um der Armen willen. Zehntausend Francs z. B. würden ihnen gewiss eine grosse Freude bereiten.
Genehmigen Sie, Herr Redakteur, die Versicherung meiner vollkommensten Hochachtung. James Fillis.“