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das Gesäss von vorn nach rückwärts und von links nach rechts bringen muss, während der Herr eine Bewegung von rückwärts nach vorwärts und von rechts nach links macht; das ist doch eine doppelt verkehrte Haltung. Wenn hingegen die Dame ihren, dem Pferde zunächst befindlichen, rechten Fuss gibt, genügt ein kleiner Abstoss des linken Fusses und das Ansteifen des rechten Knies, um sich ganz ungezwungen längs des Sattels hochzuziehen und sich ohne die geringste Verschiebung sofort richtig in demselben zu befinden.
Es ist nicht mein Verdienst, diese so einfache Entdeckung gemacht zu haben; sie ist schon seit langer Zeit von vielen und den besten Reiterinnen angewandt worden. Ich habe die Ehre gehabt, Fürstinnen in den Sattel zu heben, welche nie anders dabei verfuhren.
Versuchen Sie es, meine Damen, auf diese Weise ohne Vorurteil acht Tage hindurch, und ich bin sicher, dass Sie diese Art aufzusitzen annehmen werden.
Einmal im Sattel, soll die Reiterin sofort, ohne sich mit dem Ordnen ihres Reitkleides lange aufzuhalten, ihr rechtes Bein um die Gabel legen; dies ist das einzige Mittel, einen Fall zu vermeiden, wenn das Pferd einen Seitensprung machen sollte. Ich behaupte sogar, dass die Hände des Herrn erst dann die Füsse der Reiterin loslassen sollen, wenn das rechte Bein sicheren Halt gefunden hat.
Um abzusteigen, lässt die Reiterin den Bügel los und reicht die linke Hand dar, nimmt dann das rechte Bein aus der Gabel, gibt die rechte Hand und lässt sich, wenn sie so auf dem Sattel sitzt, ohne zu springen, heruntergleiten, indem sie die Arme ein wenig anspannt. Sie muss auf die Fussspitzen fallen und dabei die Knie biegen, um so jeden Stoss zu vermeiden. Es ist nicht