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Tempos, was einen unnützen und ermüdenden Stoss hervorbringt. Ich werde diese Wahrnehmung, was den Reiter anbelangt, noch ausführlicher in dem Kapitel vom Trabe besprechen.
Die Geschmeidigkeit ist eine der unerlässlichsten Eigenschaften der Reiterin; sie wird durch die Gewohnheit des Reitens erlangt und auch durch einige vorausgegangene körperliche Übungen, deren beste der Tanz ist.
Oft ist auch das Wohlbehagen der Reiterin durch ganz unbedeutende Nebenumstände in der Kleidung gestört, weil ihr dabei die guten Ratschläge gefehlt haben; deshalb werde ich einen Augenblick hierbei verweilen.
Die Reiterin verletzt sich sehr leicht; die geringste Falte in ihren Kleidern veranlasst eine Hautabschürfung. Bei einem langen Ritt, besonders bei der Jagd, empfiehlt es sich, dass sie kein langes Hemd, sondern nur ein kurzes Hemdchen von sehr feinem Stoff trägt, welches über den Hüften befestigt ist. Der Kragen und die Manschetten müssen an dem Hemdchen festsitzen und nicht mit Stecknadeln befestigt sein, welche leicht herausfallen und stechen.
Ich rate dringend, keine langen Strümpfe anzuziehen; denn das Strumpfband ist immer ein Hindernis, oft sogar Ursache eines wirklichen Leidens und kann ausgedehnte und schmerzhafte Verwundungen hervorrufen.
Socken sind in jeder Hinsicht vorzuziehen; sie müssen sich vereinigen mit einem enganliegenden Unterbeinkleid aus weichem und dehnbarem Stoff, Trikot oder Jersey, und mit Seide oder noch besser mit sehr feinem Hirschleder gefüttert sein. Das Beinkleid,