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Arbeit zahlreicher Generationen von Reitmeistern ist; aber er hat es verstanden, eine neue und wahrhaft überraschende Methode zu finden und den anderen anzureihen. Vor ihm hatte kein Reiter so bewundernswürdige Resultate erzielt. Er hat viele Schwierigkeiten überwunden und hat eine grosse Anzahl von Hindernissen beseitigt, welchen derjenige Reiter immer auf seinem Wege begegnen wird, der ein Schulpferd dressieren will.
Kurz, er hat neue Schulgänge eingeführt, welche er mit einer bemerkenswerten Sicherheit ausführte. Seine Methode ist besonders bewundernswert, so weit sie sich auf die Konservierung des Pferdes stützt, beruhend auf dem Gleichgewicht, auf einer sachgemässen Gymnastik, auf dem Biegsammachen und auf einer richtigen Verteilung der Kräfte.[1] Sie hat ausserdem auch noch den ungeheuren Vorzug vor den alten Methoden, dass sie sehr schnell Resultate liefert. Deshalb kann man mit der Baucherschen Methode ein Promenadenpferd in zwei, ein Schulpferd in acht bis zehn Monaten dressieren, während man früher zwei oder drei Jahre brauchte, um dieses Resultat zu erzielen; und dennoch befassten sich die älteren Reit-
Ich habe davon in meiner Arbeit dasjenige aufgenommen, was ich „die drei goldenen Schlüssel“ der Baucherschen Methode nennen möchte. Das sind: 1. Die vollkommene Biegsamkeit (allerdings mit mehr Aufrichtung von Kopf und Hals). 2. Seine Angriffsmethode zur Zusammenstellung des Pferdes. 3. Seine Methode zur Versammlung des Pferdes, die ich vervollkommnet habe.
Abgesehen von diesen drei Dingen, nähere ich mich mehr der alten Versailler Schule in dem Sinne, dass ich immer auf grosse Gänge und auf die Notwendigkeit halte, dass das Pferd sich streckt. ↩︎