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und seine Zuflucht zu noch stärkeren Spornhilfen nehmen. Der wiederholte Spornangriff dicht hinter den Gurten ist ein Strafmittel, dem kein Pferd widersteht, zumal wenn es energisch fortgesetzt wird. Übrigens habe ich schon gesagt, dass man sein Pferd auf der Stelle niemals früher mit den Sporen angreifen soll, bevor man es nicht gelehrt hat, auf den Sporn dreist vorwärts zu gehen; man ist dann nicht der Gefahr ausgesetzt, gegen den Widerstand ankämpfen zu müssen, welchen ich vorstehend beschrieben habe. Wenn mir dies trotzdem begegnet, so mache ich dem leicht durch schnell aufeinanderfolgende Sporenhilfen[1] ein Ende.
Befindet man sich aber zufolge mangelhafter Dressur dieser Widersetzlichkeit einmal gegenüber und ist man nicht fähig, die vom Sporn hinter den Gurten wiederholt ausgeteilten Stiche ausreichend lange durchzuhalten, dann greife man zur Reitpeitsche, zum Stock, zur Heugabel, nehme einen mit der Bahnpeitsche bewaffneten Mann zu Hilfe, greife zum Feuer, wenn es sein muss, lasse aber das Pferd um jeden Preis vorwärts gehen. — Sind wir doch hier in vollem Kampf, und kommt es doch nur darauf an, zu wissen, ob der Reiter oder das Pferd Herr bleiben wird. Ersterer darf also unter keinerlei Vorwand nachgeben. Alle Mittel sind erlaubt, denn der Reiter muss als Sieger aus dem Kampfe hervorgehen; wenn nicht, so ist das Pferd stätisch.[2]