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derbeine, anstatt abwechselnd in der Luft ausgestreckt zu werden, auf der Erde bleiben und sich kreuzen, während das Pferd mit der Hinterhand herumtritt.
Bei der Pirouette auf der Hinterhand mit gekreuzten Beinen ist es die Vorhand, welche sich dreht, während die Hinterbeine sich kreuzen.
Die erste Art ist sehr einfach; hingegen ist die Ausführung der zweiten sehr schwierig.
V. Das Zurücktreten ohne Benutzung der Zügel.
Diese Bewegung ist nicht schwer zu lehren, aber sie ist nicht ohne Nachteil für das Pferd und nicht ohne Gefahr für den Reiter, insofern als die Schenkel und Sporen allein tätig sind, um das Pferd zurücktreten zu lassen; es kann daraus also leicht ein Zurückkriechen und hieraus das Steigen entstehen.
Ich rate jungen und unerfahrenen Reitern, diese Übung nicht früher zu versuchen, als bis sie ein oder mehrere Pferde dressiert haben. Erst dann werden sie ein richtiges Urteil darüber haben, wann diese Übung angebracht ist.
Man wird diese Übung von ungestümen und von solchen Pferden, die Drang nach vorwärts haben, ohne Unzuträglichkeiten verlangen können; jedoch würde es ein Fehler sein, sie ein träges oder temperamentloses Pferd lehren zu wollen, welches nur durch kräftige Einwirkung der Schenkel auf die Hand getrieben werden kann.
Jedenfalls darf man dies ein Pferd nicht früher lehren, bevor man sicher ist, dass es gegen den Willen