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aus aller Herren Ländern stossen, weil diese nicht dasselbe tun können, was er tun wird.

Der Händler kaufte nämlich nur mit der Absicht, sofort oder doch sehr bald wieder weiter zu verkaufen. Nun ist aber das dreijährige Pferd, wie es vom Züchter kommt, als Arbeitspferd, ja sogar als Luxuspferd untauglich. Es muss Kornfutter erhalten und eine geraume Zeit, etwa ein Jahr lang, zugeritten werden.

Wenn die Remonte-Kommission heute ein drei- oder vierjähriges Pferd kauft, so gibt sie es zu einem Bauern in Pflege, welcher übrigens alles Interesse daran hat, es nur massig zu füttern, oder aber sie lässt es nach einem ihrer Depots abführen. Hier wie dort gestalten sich für das Pferd die Verhältnisse günstiger, als beim Züchter; immerhin sind sie aber noch unzureichend. Es kommt nicht soweit vorwärts, als es der Fall sein sollte, und dieser Zustand währt achtzehn Monate lang.

Meiner Ansicht nach müsste gerade umgekehrt bei diesen jungen Pferden die Arbeit sofort begonnen werden; von den ersten Tagen an müssten sie an jene Lebensweise gewöhnt werden, welche ihre Entwicklung zu vollenden, ihnen die gewünschte Kraft und Folgsamkeit zu geben und sie in sechs Monaten so weit zu bringen vermag, dass sie für den Dienst tauglich sind. Kurzum man soll vom ersten Tage an mit dem Kornfutter und der Dressur beginnen.

Mit diesen beiden gleichzeitig vorgenommenen Massregeln muss man aber nach einer gewissen Methode schrittweise vorgehen.

Das Depot darf nicht mehr einem Lämmerstall gleichen, wie sich neulich ein General ausdrückte; es

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