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solchem Falle das Rennen nicht mit den Beinen gewinnen, sondern mit den Lungen, d. h. mit ihrem inneren Gehalt.

Ich habe soeben H. Andrews genannt; zum Schluss kann ich mir das Vergnügen nicht versagen, der besonderen Eigenschaften Erwähnung zu tun, welche diesen zu einem Jockey ohnegleichen stempeln. Wer nicht H. Andrews ein finish hat reiten sehen, kann sich gar keinen Begriff davon machen, welche fabelhafte Energie er dabei an den Tag legt. Als er seine Peitsche verlor, habe ich ihn seine Kappe herunterreissen sehen, um sein Pferd damit zu schlagen; als er auch diese verlor, war es der rechte Arm und die Hand, welche er mit unglaublicher Kraft und Ausdauer gebrauchte. Es ist wirklich nicht übertrieben, wenn man es ausspricht, dass er, sobald das Ziel in Sicht ist, seinem Pferde noch einen letzten Zuschuss an Energie einflösst und es in einer Weise nach vorne wirft, welche nur ihm eigentümlich ist, ohne selbst dabei je die geringste Ermattung zu spüren.

XXVI. Flachrennen.

Ich habe es bei passender Gelegenheit ausgesprochen, dass bei jeder Arbeit der Reiter, ob er nun Bereiter oder Jockey ist, das ganz bestimmte Gefühl dafür haben muss, was er von seinem Pferde verlangen kann. Man glaubt allgemein, dass dieser Grundsatz für die Flachrennen nicht gilt; aber mit Unrecht, hier ebenso, wie in jedem anderen Falle, gibt es ohne diese erste Grundregel keine absolute Gewissheit,

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