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Hatchet hatte eine ganz eigene Art, die letzte Biegung auf diesem Rennplatz zu nehmen. Man weiss, dass diese letzte Biegung, links von den Tribünen gelegen, sehr scharf ist. Hatchet nahm sie ganz kurz, indem er auffallend verhielt; die anderen dagegen blieben in voller Fahrt und waren somit gezwungen, den Bogen zu vergrössern. Das sieht nach nichts aus, und doch ist es von grosser Bedeutung. Hatchet verlor, obwohl er sein Tempo verkürzt hatte, mit seiner scharfen Wendung nicht an Terrain, da er einen kürzeren Weg zurückzulegen hatte. Die anderen dagegen, welche die Biegung im grossen Bogen ausführen mussten, da sie in voller Pace blieben, hatten einen weiteren Weg zurückzulegen, und so kam es, dass, nachdem die Biegung genommen war, alle sich wieder so ziemlich in gleicher Höhe befanden, aber in ganz verschiedener Kondition, deren Erheblichkeit fast ausschlaggebend war, da nur noch der letzte Teil des Rennens zurückzulegen war, und die Pferde schon drei- bis viertausend Meter hinter sich hatten. Hatchet hatte bei der Biegung, so kurz dieser Augenblick der Erholung auch nur währte, sein Pferd wieder Atem schöpfen lassen und konnte, einmal auf der Geraden angelangt, eine letzte und höchste Anspannung verlangen. Die anderen hingegen waren stets in vollster Fahrt verblieben und konnten daher nicht noch mehr aus ihren Pferden herausnehmen.
Man darf nicht vergessen, dass die Pferde in
vor dem Hindernis changieren sah, während der Jockey den Kopf seines Tieres anzuheben versuchte, sagte ich zu seinem Besitzer: „Ihr Pferd wird stürzen.“ So geschah es auch. Der Schwung war unterbrochen worden, und der Sturz konnte nicht ausbleiben.