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fehlen, mir die Frage vorzulegen, wie ich meine Vorliebe für dasselbe mit den Vorzügen vereinbaren könne, welche ich doch dem feurigen Pferde zuerkenne; dieser Widerspruch ist nur scheinbar, und ich halte diesen Einwand schon im voraus für beantwortet. Es gibt eben unter den Vollblutpferden, wie unter allen anderen Rassen, feurige und kalte Pferde. Ich möchte sogar behaupten, dass die dem Vollblutpferde angeborene Energie aus demselben sehr leicht ein zuverlässiges Tier macht, vorausgesetzt, dass es geritten wird, wie es sein muss, und dass ihm nur solche Anforderungen gestellt werden, die sich von seinem Bau und seinen natürlichen Anlagen erwarten lassen.

Tatsache ist, dass man für Rennzwecke ein Pferd wählt, welches sich strecken und demzufolge flach über

mals entwickelten sie aus sich selbst heraus irgend eine energische Bewegung, es sei denn in ihrer Verteidigung. Ich habe sie im Auge behalten: sie sind alle statisch geworden.

Die Nachkommen des „Zut“ sind empfindlich, reizbar, kitzlig und lauerig.

„Parmesan“ und „Gantelet“ liefern ausgezeichnete Pferde: geschickt, energisch und gut von Charakter.

„Clocher“ erzeugt nicht schöne, aber gute Kinder. Seine Nachkommen haben Tiefe, Kraft, Mächtigkeit und können schweres Gewicht tragen. Dasselbe gilt von „Braconnier“, dessen Charakter weniger gut ist. Die Kinder „Castillons“ sind kalt und energielos.

„Flavio“ liefert sehr geschickte, ausgezeichnete, aber nervöse Kinder, die allerdings starrköpfig sind.

Es ist augenscheinlich, dass diese Art Fingerzeige, welche man bis ins Unendliche fortsetzen könnte, um so weniger ausschlaggebend sind, als man auch den Eigenschaften der Mutter Rechnung tragen muss. Wenn ich sie aber dennoch gebe, so geschieht es, weil sie nach meiner Ansicht immerhin ein Körnchen Wahrheit enthalten und infolgedessen nicht unberücksichtigt bleiben dürfen.

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