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punkt befindliche rechte Sprunggelenk den grössten Schwung hervorbringt, was von der Hand zur vermehrten Versammlung ausgenutzt werden muss.
Ebenso muss die Hand das Pferd beim dritten Tempo immer ein wenig unterstützen, da es in diesem Augenblick einzig und allein auf dem rechten Vorderbein ruht. In der Regel ist dies der Augenblick, in dem die Pferde Fehler machen und Gefahr laufen, zu stürzen, wenn sie nicht unterstützt werden.
Wohlverstanden, ich gebe nur die hauptsächlichsten Hilfen an. Es ist ja selbstverständlich, dass Hände und Schenkel gegenseitig zusammenwirken müssen.
Nach allem, was ich soeben gesagt habe, könnte es den Anschein gewinnen, als ob das linke Hinterbein beim Rechtsgalopp am meisten mitgenommen würde. Das ist auch tatsächlich die Meinung vieler, welche über dieses Thema geschrieben haben. Das beruht aber auf einem gewaltigen Irrtum, da das unter dem Schwerpunkt befindliche, rechte Sprunggelenk die ganze Masse hebt und daher beim Galoppsprung die Hauptarbeit tut. Die Tatsache beweist es. Ich weiss es wohl, dass das linke Sprunggelenk, welches das äusserste Ende des Hebelarmes bildet, in bezug auf die Bewegung wenig nutzt. Da jedoch die Lage des rechten Sprunggelenkes unter dem Schwerpunkt zur völligen Ausnutzung seiner Federkraft eine günstigere ist, so ist die Kraftäusserung bei demselben eine stärkere und es wird aus diesem Grunde auch in erhöhtem Masse angestrengt. Beobachtet man genau ein im Rechtsgalopp befindliches Pferd, so bemerkt man gar bald, dass das rechte Sprunggelenk und die rechte Fessel sich bei weitem mehr durchbiegen müssen als auf der linken Seite, dass aus diesem Grunde ihre Tätigkeit