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beigezäumt von Zeit zu Zeit mit dem Gebiss Fühlung nimmt, um so in fortwährender Verbindung mit der Hand des Reiters zu bleiben,[1] kurz ein Pferd ,,geht auf die Hand“, wenn der durch die Schenkel vermittelte Schwung die Sprunggelenke mit aller Entschiedenheit unter den Schwerpunkt bringt und so das Pferd willig auf das Gebiss treibt. Das ist aber nur bei dem Höhepunkt des Indiehandgestelltseins möglich, und das ist eben die ,,Versammlung“. Die Zügel dürfen nur leicht anstehen, um den Schwung von hinten nach vorn durchzulassen, müssen aber auch wieder genügend angespannt sein, um die Verbindung zwischen Gebiss und Hand herzustellen und um den frei auf die Hand kommenden Schwung von hinten zu fühlen, damit man über denselben nach seinem Belieben verfügen kann.
Da das Pferd hierbei notwendigerweise hoch aufgerichtet ist, und hoch mit den Beinen herauskommt, so kann man wohl mit Fug und Recht sagen: ,,Das Pferd geht auf die Hand“!
Jetzt wird man auch verstehen, was es heisst, wenn man sagt, das Pferd sei ,,zwischen der Hand und den Schenkeln“; denn die Hände und Schenkel sind es ja, welche ununterbrochen sich gegenseitig den Schwung zutreiben, auf diese Weise
Ein Pferd, welches in die Hand stösst, ist nicht ,,auf der Hand“, sondern ,,vor der Hand“. Wenn das Pferd, welches ,,auf der Hand ist“, versucht in die Hand zu stossen, um vor die Hand zu kommen, so hält Baucher an, stellt das Pferd wieder zusammen und reitet dann erst weiter.
Ich hingegen treibe das Pferd mit energischem Schenkeldruck vorwärts, selbst auf die Gefahr hin, Verwirrung anzurichten, und erreiche, dass es durch den Schwung von hinten wieder in die Hand getrieben wird. ↩︎