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suchen, das Endziel zu erkennen, welches zu erreichen sie sich doch vorgenommen haben müssen.
Man muss sagen, dass sich auch Baucher von der Technik der seitlichen, wie der direkten Biegung nicht besser als andere Rechenschaft abgelegt hat. Oder vielmehr, er hat logischerweise bei den seitlichen Biegungen die Fehler der direkten Biegung wieder begangen; ist doch diese die Vorbereitung für jene.
Diese fehlerhafte Biegung, von denen bevorzugt, welche sich Baucher anschliessen, macht sich am Widerrist anstatt am Genick bemerkbar. An dieser Stelle eben stossen wir aber gerade so, wie bei der direkten Biegung, auf die Klippe des Herabsinkens von Kopf und Hals, welche eine sonst nützliche Übung in eine schädliche verwandelt. Kopf und Hals stehen tief, die Halsbiegung vollzieht sich am Widerrist, anstatt am Genick, und der Kopf des Pferdes zeigt dem Beschauer anstatt der Vorderansicht sein Profil.
Vergleicht man Figur 1 (fehlerhafte Biegung) mit Figur 2 (richtige Biegung) der Tafel XV, so wird man auf den ersten Blick die Vorteile der seitlichen Biegung verstehen, so wie ich sie beschreibe, und die Übelstände derjenigen Biegung begreifen, welche gemeinhin zur Anwendung kommt.
Um dieses kritische Urteil zu vervollständigen, brauche ich hier nur wieder auf alles das zu verweisen, was ich s. Z. über die falsche direkte Biegung und ihre schlimmen Folgen gesagt habe.
Wie kann man darüber erstaunt sein, dass den Biegungen zum Vorwurf gemacht wird, sie machten den Hals zu lose, d. h. zu beweglich, ausser jeder Verbindung mit dem ganzen übrigen Körper! Das ist ja gerade die Folge der seitlichen Biegung am Wider-