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glauben wollte, dass sie gerade an dem Tage auf diese Gewohnheit verzichten sollten, an welchem ich versuchen wollte, da einen Erfolg zu erzielen, wo sie gescheitert waren. Sie gurten also an diesem Tage fester denn je.

Sie wissen, dass ein Pferd um so leichter bockt, je fester es gegurtet ist; es erscheint ihnen mithin gewiss, dass sie sofort das unschuldige Vergnügen haben werden, mich über die Ohren meines Pferdes fliegen zu sehen.

Nichtsdestoweniger ermutige ich sie dazu, noch fester zu gurten:

„Anziehen! Immer noch fester!"

„Ist geschehen!"

Ich nehme mein Pferd beim Zügel, gehe mit ihm einige Minuten umher und löse in demselben Augenblick, in welchem ich aufsitzen will, die Gurte um 1 bis 2 Löcher, und schnell bin ich im Sattel, während das Pferd einen tiefen Atemzug der Erleichterung tut, der es für den Augenblick verhindert, an Widersetzlichkeit zu denken.

Ich lasse beim Aufsitzen mein Pferd niemals von jemand halten. Alle Pferde werden artig, wenn man sie nicht festhalten lässt. Man muss mehrere Male hintereinander auf- und absitzen und dabei das Pferd liebkosen, damit es Vertrauen fasst. Man muss sich so weich und leicht als möglich in den Sattel setzen, und besonders vermeiden, das Pferd schon beim ersten Anreiten scharf anzufassen; denn wenn es auf eine ungestüme Behandlung gefasst ist, wird es niemals ruhig beim Aufsitzen bleiben.

Von dem zum erstenmal gerittenen Pferde verlange ich nichts; vorausgesetzt, dass es geradeaus

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