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das Pferd durch Peitschenhieb auf das betreffende Bein.
Ausser den Pferden, welche zu derartigen Widerspenstigkeiten neigen, gibt es auch solche, welche furchtsam, nervös, unruhig, kitzlig oder aufgeregt sind und welche, ohne sich eigentlich zu widersetzen, dennoch nicht so ruhig bleiben, wie es sich gehört.
Was können sie machen? Nur viererlei Bewegungen: Vorwärts- oder rückwärtstreten, sich nach rechts oder nach links werfen.
Gegen diese Möglichkeiten beim Aufsitzen muss man also vorbereitet sein und sich dabei wie folgt benehmen.
Den linken Trensenzügel in der linken Hand, ergreife ich mit dieser einen Mähnenschopf aus der Mitte und zwar derartig, dass der Zügel leicht ansteht. Meine rechte Hand, in welcher sich die Reitpeitsche befindet, ergreift über den Hals hinweg den rechten Trensenzügel in solcher Länge, dass er ebenfalls nur leicht ansteht, und erfasst ausserdem den Sattelknopf.[1]
So stehe ich der linken Schulter des Pferdes gegenüber. Wenn das Pferd zurücktritt, treibt es ein Peitschenschlag auf die Kruppe wieder vor, den ich, wenn nötig, 20- bis 30mal wiederhole, bis es nachgibt. Tritt das Pferd vor, lasse ich die Zügel wirken und bringe es auf seinen Platz zurück. Wirft es sich nach links, nehme ich den Pferdekopf nach derselben Seite, was zur Folge hat, dass es mit den Hinterbeinen nach rechts wieder zurücktritt. Ebenso nehme ich, sollte sich das Pferd nach rechts werfen, seinen Kopf nach rechts, um die Hinterbeine wieder nach links zurücktreten zu lassen.